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Wer kennt es nicht? Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir lassen Revue passieren, was gut lief und was nicht. Manch einer stellt fest: zu wenig Bewegung, zu viele Aufgaben und vielleicht doch keine ganz so ausgewogene Ernährung. Das wollen wir ändern. Und am liebsten alles auf einmal. Was zumeist der Grund ist, warum wir scheitern.

Bereits im letzten Winter waren wir mit einer besonderen Situation und besonderen Hygienemassnahmen konfrontiert. Und auch dieses Jahr stellen uns die kalten Monate wieder vor einige Herausforderungen. Zum einen gilt es, sich vor dem Coronavirus und den jährlichen Grippe- und Erkältungsviren zu schützen. Zum anderen ist es ratsam, uns und unserem Immunsystem Gutes zu tun, um im Falle einer Erkrankung gut gewappnet zu sein.

Der Schädel brummt, die Stirn zieht, die Schläfen pochen – jeder kennt sie, keiner will sie. Kopfschmerzen. Fachleute unterscheiden über 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, von denen die meisten vorübergehend und harmlos sind. Gelegentliches Kopfweh können wir problemlos selbst mit Hausmitteln und leichten Medikamenten behandeln. Tritt ein bislang unbekannter Schmerz auf oder nimmt die Frequenz oder Intensität von Kopfschmerzen stark zu, sollte ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.

Der moderne Lebensstil orientiert sich in vielen Bereichen an Bequemlichkeit und daran, Zeit zu sparen. Gegessen wird oft schnell im Stehen zwischen zwei Terminen oder – das komplette Gegenteil – ausgiebig und gemütlich abends auf dem Sofa. Dies kann langfristig zu Problemen führen. Dazu gehören Einschränkungen des Bewegungsapparates, Verdauungsbeschwerden oder: Übergewicht.

Um vital durchs Leben zu gehen, benötigen wir vor allem eins: ein gesundes Herz. Schließlich ist es Taktgeber und Versorgungszentrum unseres Körpers. Um unser Herz leistungsfähig zu halten und nachhaltig zu stärken, müssen wir nicht unser gesamtes Leben umstellen. Schon kleine Veränderungen zeigen große Wirkung.

Vielleicht ist es anfangs nur eine verschüttete Tasse Kaffee. Das passiert schon mal. Oder man stolpert plötzlich über die Schwelle des eigenen Badezimmers. Die Symptome im Anfangsstadium einer Parkinson-Erkrankung sind oft milde, aber vielfältig. Meist ist es durch die Vielfalt der Symptome ein langer Weg, der über Ausschlussdiagnosen schlussendlich zur Diagnose Morbus Parkinson führt.